Bowmore Tempest
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Ein sauberer, frischer Bowmore in Fassstärke. 55,3% |
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| Nase: | delikate Rauchigkeit, Orangenblüten, Buttercreme und ein Hauch Creme Brulee | |
| Geschmack: | anfangs lebendig, Orangen und Zitronen, später markanter Torfrauch, Hauch salziger Meeresluft | |
| Nachklang: | lang anhaltend, sauber und frisch | |





Kommentare
Felix lehrt den Bowmore in die Gulaschsuppe. Das ist wahre Bowmore-Liebe
ABER was ist das? Keine Nase !!!
... braucht Wasser
Hmmm ... Nase ist immer noch dünn.
Geschmack ist o.k.
Aber der Kilchoman mach insgesamt mehr Spaß.
Kein Geschmack klar definierbar.
Auch mit immer mehr Wasser wird er zwar voller, aber o.k., der Bowmore 12yo Cask Strengh ist besser, obwohl der auch schon nicht viel kann (meine persönliche Meinung).
Eigentlich der schwächste der Runde 1
Stop: es verging eine Weile, wir haben geredet, die Geschmacksnerve n sind langsam wieder da. Im Glas ein stark runterreduziert er ... schmeck doch gut süßlich.
Jetzt ist der Bowmore da ... citronig, vanillig.
Doch, so schmeckt er.
Korrektur, von ursprünglich 5 auf 6 von 10.
Als alter Bowmore-Fan, wenn ich das schon lese:
"delikate Rauchigkeit"... .
Kann es kaum erwarten!
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